SadoMaso Filme

Sado Maso Dominanz - Top Filme

Du liebst mich doch? Du liebst doch meine Stimme? Und selbstverständlich liebst du meine Füße?! Und genau aus diesem Grundf wirst du alles für mich tun? Alles? Alles was ich von dir verlange? Egal wie ekelig es auch wird? Ich verspreche dir, es wird heute ganz besonders ekelig. Aber du wirst meinen Anweisungen und Befehlen folgen. Bis zum bitter süßen Ende. Du willst mir doch sicherlich beweisen, dass du ein guter Sklave bist!


Na mein kleiner, nutzloser Sklavenlooser, läuft dir das Wasser schon im Munde zusammen, wenn du nur an meine Sneaker und meine sexy Füße denkst? Dann zieh mir die Sneaker aus und ich erlaube dir, meine Füße zu küssen und an ihnen zu lecken. Ich werde dir meine kompletten, sexy Füße sowie meine Fußsohlen über deinen kleinen Sklavenmund schieben, so dass du auch ja jeden Zentimenter von ihnen ablecken kannst. Und zum Schluß werde ich dich als meinen Aschenbecher benutzen.


Miss Absinthia zieht ihre Doc Martins aus und massiert das erbärmliche Sklavengesicht mit ihren nackten Füßen. Dabei stellt sie sich mit ihrem ganzen Körpergewicht auf den Skalvenkörper und reibt wild ihre Füße über das Gesicht. Mit alle ihrem Gewicht trampelt sie auf seinem Körper um ihm noch mehr Schmerzen zuzufügen.


Als aller Erstes muss der erbärmliche Sklave erstmal Miss Camas Stiefel ausziehen, bevor er ihre Füße massieren darf. Dabei tritt sie ihm immer und immer wieder mit ihren Füßen und den Beiunen ins Gesicht. Schließlich muss der Sklave ja weiter erzogen werden. Damit sie ihm noch mehr Schmerzen zufügen kann, hängt sie ihm Klammern an die Nippel, die sie ihm ständig wieder abschlägt.


Anna sitzt gemütlich auf der Fensterbank, raucht eine Zigarette und geniesst das Fußspiel mit ihrem Sklaven. Dieser darf riechen und mit ihren Socken spielen. Dieser armseelige Looser hat wirklich nichts zu melden. Das wird ihm auch immer und immer wieder von Anna deutlich verklickert. Zu guter Letzt fungiert der Sklave noch als lebender, menschlicher Aschenbecher.


Göttin Lena und ihre Freundin haben so richtig Spaß an einem Sklaven. Dieser wird geschlagen, so dass sein ganzer Körper voller roter Striemen ist. Dann bekommt er unzählige Wäscheklammern an den Sack gehängt und seine Nippel dienen als Aufhängung für weitere Klammern. Das kleine Dickerchen muss sogar Tiergeräusche von sich geben und für seine Herrinnen singen. Wie armseelig und erniedrigend!


Nachdem ihr beide nun so schön gefoltet wurdet, möchte ich von euch beiden so richtig bespaßt werden. Ihr dürft als meine Schaukeln fundieren und wehe euch, ihr lasst mich fallen. Doch leider seid ihr zwei so gar nichtr trainiert und haltet überhaupt nichts aus. Das kann ich euch leider nicht durchgehen lassen. Als Bestrafung werde ich euch mit Tritten überhäufen, lasst es euch eine Lehre sein.


Heute ist mein Geburtstag! Das heisst für dich mein kleiner Sklave, es ist ein ganz besonderer Tag, an dem du mir dienen wirst. Du wirst heute meinen prallen geilen Arsch ganz besonders anbeten. Ich habe heute extra einen Satin Tanga angezogen. Welch ein Privileg für dich mein süsser Arschsklave. Folge meinen Anweisungen und schau dir in Nahaufnahme meinen Prachtarsch an.


Dies ist die Geschichte von Melissas morgentlichen Ritualen. Denn jeden Morgen wenn sie aufwacht, muss sich sich quasi schon zwanghaft auf das Gesicht von ihrem Freund setzen, damit er ihr schön das Arschloch und den süssen Arsch lecken kann. Ab und zu kommt es vor, dass sie das Aufstehe necxtra in die Länge zieht, damit er voller Hingabe beide Löcher mit seiner Zunge verwöhnen kann. Morgentliche Rituale halt.


Madame Marissa hat sich an diesem sonnigen Samstag ein paar Stück Kuchen besorgt. Selbstverständlich nicht für sich selbst, sondern für einen ganz besonderen Loosersklaven. Sie legt die Kuchenstück auf den Boden, fährt mit dem Auto darüber und zertrampelt den Rest mit ihren schwarzen Stiefeln. Danach lässt sie den erbärmlichen Sklaven ihre Stiefel restlos vom ekelhaften Kuchenmatsch befreien. Aber war da nicht noch was? Genau! Der Sklave hat selbstverständlich auch noch den Reifen sowie den Parkplatzboden sauber zu lecken. Wie armseelig dieser Sklavenlooser doch ist.


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