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Bist du ein ergebener Sklave, für den das Wohlergehen seiner Herrin oberste Priorität hat? Ist Facesitting und das Gefühl, wenn sich der Hintern einer Lady auf dein Gesicht senkt, genau dein Ding? Nun, du menschliches Möbel, dann werden in diesem Clip deine Vorlieben gestillt. Denn der Loser, der nackt auf der Couch liegt, wird von seiner Herrin als menschliches Sitzkissen missbraucht. Dabei trägt Sie geile Nylonstrümpfe und drückt dem Dummkopf nicht nur ihren Arsch, sondern auch die Füße aufs Gesicht. Wärest du gerne an seinem Platz?


In diesem Clip erfährst du, wie sich eine Stellung als persönlicher Fußbutler einer arroganten Lady anfühlt. Denn die uniformierte Herrin hockt barfüßig auf ihrem Hocker und zitiert ihren Sklaven herbei. Der soll ihr beim Anlegen ihrer kniehohen Stiefel behilflich sein ... doch oh Schreck, das Schuhwerk muss auch noch geputzt werden. Dabei geht der Fuß- und Leibsklave äußerst gewissenhaft vor. Vermutlich hat der Dummkopf bereits gelernt, dass eine verstimmte Herrin äußerst unleidlich reagieren kann und ihre Dienerschaft hart bestraft. Schau gleich mal rein, wie hingebungsvoll der Sklave die Stiefel putzt!


Wenn ein Sklave ungehorsam war, ist eine Nachschulung dringend zu empfehlen und muss der Dummkopf zurück auf den Pfad der Tugend geführt werden. Das denken sich auch die beiden taffen Ladys, die einen männlichen Loser in diesem Clip knallhart rannehmen. Denn der dient als Schemel für ihre Füße, die teils nackt, teils mit Stiefeln bewehrt sind. Zudem wird der Dummkopf zum Aschenbecher degradiert, Muss, auf einen vorher vereinbarten Befehl hin, willig seinen Mund öffnen. Wir sind uns ziemlich sicher, dass der Sklave nach dieser Rosskur wieder willig gehorcht.


Du liebst mich doch? Du liebst doch meine Stimme? Und selbstverständlich liebst du meine Füße?! Und genau aus diesem Grundf wirst du alles für mich tun? Alles? Alles was ich von dir verlange? Egal wie ekelig es auch wird? Ich verspreche dir, es wird heute ganz besonders ekelig. Aber du wirst meinen Anweisungen und Befehlen folgen. Bis zum bitter süßen Ende. Du willst mir doch sicherlich beweisen, dass du ein guter Sklave bist!


Miss Absinthia zieht ihre Doc Martins aus und massiert das erbärmliche Sklavengesicht mit ihren nackten Füßen. Dabei stellt sie sich mit ihrem ganzen Körpergewicht auf den Skalvenkörper und reibt wild ihre Füße über das Gesicht. Mit alle ihrem Gewicht trampelt sie auf seinem Körper um ihm noch mehr Schmerzen zuzufügen.


Als aller Erstes muss der erbärmliche Sklave erstmal Miss Camas Stiefel ausziehen, bevor er ihre Füße massieren darf. Dabei tritt sie ihm immer und immer wieder mit ihren Füßen und den Beiunen ins Gesicht. Schließlich muss der Sklave ja weiter erzogen werden. Damit sie ihm noch mehr Schmerzen zufügen kann, hängt sie ihm Klammern an die Nippel, die sie ihm ständig wieder abschlägt.


Anna sitzt gemütlich auf der Fensterbank, raucht eine Zigarette und geniesst das Fußspiel mit ihrem Sklaven. Dieser darf riechen und mit ihren Socken spielen. Dieser armseelige Looser hat wirklich nichts zu melden. Das wird ihm auch immer und immer wieder von Anna deutlich verklickert. Zu guter Letzt fungiert der Sklave noch als lebender, menschlicher Aschenbecher.


Göttin Lena und ihre Freundin haben so richtig Spaß an einem Sklaven. Dieser wird geschlagen, so dass sein ganzer Körper voller roter Striemen ist. Dann bekommt er unzählige Wäscheklammern an den Sack gehängt und seine Nippel dienen als Aufhängung für weitere Klammern. Das kleine Dickerchen muss sogar Tiergeräusche von sich geben und für seine Herrinnen singen. Wie armseelig und erniedrigend!


Heute ist mein Geburtstag! Das heisst für dich mein kleiner Sklave, es ist ein ganz besonderer Tag, an dem du mir dienen wirst. Du wirst heute meinen prallen geilen Arsch ganz besonders anbeten. Ich habe heute extra einen Satin Tanga angezogen. Welch ein Privileg für dich mein süsser Arschsklave. Folge meinen Anweisungen und schau dir in Nahaufnahme meinen Prachtarsch an.


Madame Marissa hat sich an diesem sonnigen Samstag ein paar Stück Kuchen besorgt. Selbstverständlich nicht für sich selbst, sondern für einen ganz besonderen Loosersklaven. Sie legt die Kuchenstück auf den Boden, fährt mit dem Auto darüber und zertrampelt den Rest mit ihren schwarzen Stiefeln. Danach lässt sie den erbärmlichen Sklaven ihre Stiefel restlos vom ekelhaften Kuchenmatsch befreien. Aber war da nicht noch was? Genau! Der Sklave hat selbstverständlich auch noch den Reifen sowie den Parkplatzboden sauber zu lecken. Wie armseelig dieser Sklavenlooser doch ist.


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